Schreibtraining 10 Finger

Schreibtraining 10 Finger

für schnellen Erfolg!

Das ist ein Schreibmaschinenkurs der Extraklasse!


Vergessen Sie einfach alles, was Sie bisher über Schreibmaschinenkurse gesehen oder selbst schon ausprobiert haben. Insbesondere die unzählig angebotenen kostenlosen Kurse im Internet frustrieren die Leute mehr als sie helfen und führen oft dazu, dass man die langweiligen Tippübungen nicht zu Ende bringt.

Schreibtraining10Finger.net bietet einen seit vielen Jahren erfolgreichen Online Schreibmaschinen Kurs an der wirklich jedem ermöglicht, egal wie Jung oder alt er ist,

 

in 3 Stunden blind mit 10 Fingern schreiben zu können.

 

Das ist kein Tippfehler oder Missverständnis. Sie lesen richtig!

Sie erhalten kostenlos und unverbindlich einen Schnuppervideo-Kurs per Webinar und lernen so unser System kennen. Sie können sich so ein Bild davon machen, was Ihnen geboten wird, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Außerdem erhalten Sie eine

60 Tage Geld zurück Garantie,


wenn Sie nicht zufrieden sein sollten.

Der Kurs Schreibtraining 10 Finger richtet sich selbstverständlich auch an Personen, die auf der Computer-Tastatur arbeiten möchten.

Die außergewöhnliche Form dieses Schreibmaschinenkurses ist auch gleichzeitig sein Erfolgsgeheimnis. Der Lehrstoff wird mit einer Technik vermittelt, die Ihr Langzeit-Gedächtnis stimuliert. Sie erinnern sich sofort wieder an das Erlernte, sobald Sie an einer Tastatur sitzen.

Welche Rolle dabei Begriffe und Farben wie

 

Afrika Strasse Dinosaurier Fledermaus und Garten

 

spielen, werden Sie in mehreren Videos im Webinar erfahren.

Ich habe mich selbst vor vielen Jahren durch einen normalen Schreibmaschinenkurs gequält, weil es beruflich erforderlich war. Ich wäre froh gewesen, wenn es damals diese Möglichkeit schon gegeben hätte.

Natürlich habe ich diesen hier angebotenen Schreibmaschinenkurs auch selbst getestet. Wie viele andere Teilnehmer bin ich absolut überzeugt und begeistert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Ihnen genau so ergehen wird.

Melden Sie sich jetzt einfach zu einem der nächsten Webinare an und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung dazu. Klicken Sie dazu einfach auf den nachfolgenden Link:

 

Ja, das kostenlose Webinar interessiert mich

 

Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei.

Ihre

Christine Rauscher

 

 

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Schreibmaschinen Kurs

Schreibmaschinen Kurs

das Ende der Schreibmaschine

Das Potential der Schreibmaschine war schon Ende der 1980er-Jahre auf ihrem Höhepunkt. Die teuren Top Modelle waren jetzt zu  Textverarbeitungssystemen weiter entwickelt worden und verfügten alle über einen Bildschirm an der Maschine, Diskettenlaufwerke und andere Massenspeicher, ließen sich komfortabel, ergonomisch und schnell bedienen und produzierten ein makelloses Schriftbild, erheblich besser als die damals aufkommenden Matrixdrucker der steil aufsteigenden  EDV.

Diese Schreib Systeme waren mit mehreren tausend DM relativ teuer und nur als Büromaschinen für die tägliche Arbeit ausgelegt. Klein-Schreibmaschinen waren dagegen sehr günstig geworden, da viele Bauteile jetzt preiswert aus Kunststoff gefertigt und die Elektronik immer mehr Einzug gehalten hatte.

Nun wurden auch ökologische Aspekte von vielen Herstellern berücksichtigt. Zu Beginn der 1990er Jahre fielen noch in rauen Mengen aufgebrauchten Farbbandkassetten an, die in der Regel über den Hausmüll entsorgt wurden. Triumph Adler (TA) bot seine Kassetten auch in einer 10er-Box (Öko-Box), welche der Kunde nach deren Verbrauch kostenlos an Triumph Adler zurück geben konnte. Die Farbband Kassetten konnten so sortenrein wieder aufbereitet werden. Triumph Adler baute dann daraus Gehäuseteile für ein Sonder Modell der elektronischen Reise Schreibmaschine „Gabriele 100“, welche für diese Ausführung statt eines möven grauen Gehäuses ein schwarzes Gehäuse bekam. Dieses Schreibmaschinen Modell hätte trotz einiger Beliebtheit bestimmt mehr Erfolgschancen erreicht, wenn es nicht deutlich teurer gewesen wäre, als das Standardmodell.

Anfang des Jahres 2003 hatte man die Schreibmaschine aus dem Verbraucherpreisindex gestrichen, da sie fast vollständig von den computergesteuerten Druckern verdrängt wurde.

Von den Twen-Schreibmaschinen von Triumph-Adler abgesehen gibt es heute noch Schreibmaschinen des jap. Herstellers Brother, der aber aufgrund der veränderten Marktlage (Konkurrenz zum PC) das Sortiment der höherwertigen Textverarbeitungssysteme der auch MS-DOS-kompatiblen Display Schreibmaschinen mit integriertem Diskettenlaufwerk (LW-Reihe) zugunsten der einfachen normalen Schreibmaschinen der AX-Reihe einstellte. Die bis zuletzt gebaute Schreibmaschine der LW-Reihe war die Brother LW-840ic, die praktisch fast wie ein Computer genutzt werden konnte. Eine LW-840ic Schreibmaschine war wie ein Laptop Computer mit integriertem Tintenstrahl Drucker. Schreibtraining10finger.net kann sich noch sehr gut an diese Zeit erinnern.

Am 9. Mai 2011 meldete die NZZ, dass man mangels Nachfrage das in Mumbai ansässige Unternehmen Godrej and Boyce als letztes Unternehmen nun ebenfalls die Produktion von mechanischen Schreibmaschinen eingestellt hat. Während die Fabrik noch in den neunziger Jahren jährlich bis zu 50.000 Schreib Maschinen fertigte,  sind es im Jahr 2010 bloß noch 800 Stück gewesen. Das war der letzte Hersteller von mechanischen Schreibmaschinen gewesen.  Weltweit ist kein Hersteller mechanischer Schreibmaschinen mehr bekannt.

Genannte Markennamen sind eingetragene Marken und gehören den jeweiligen Rechteinhabern.

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March 8th, 2012 Allgemein, Historisches 0 Comment

Zehn Finger System lernen

Zehn Finger System lernen

Historische Fortsetzung

Diese korrektur fähigen Carbon Bänder können tatsächlich die Farbe des falsch geschriebenen Buchstabens komplett vom Papier entfernen (Lift off Korrektur). Vorher verwendete man  dazu ein Korrektur Blättchen, welches mit einer klebrigen Fläche die weisse Farbe abgibt, wenn man den Buchstaben noch mal an selber Stelle tippt.

Mit der Erfindung von Korrektur Bändern (Schreibmaschinen mit Korrekturfunktion) ist meist die Verwendung eines Korrekturbandes vorgesehen, das wie ein Farbband in die Schreib Maschine eingespannt wird. Je nach dem, welches Farbbandtyp verwendet wird, muss ein dazu passendes Korrekturband eingelegt werden.

Es gibt Korrekturbänder zum Abdecken der Farbe des falschen Zeichens. Normaler weise achten alle Hersteller einer einheitlichen Farbcodierung: Korrekturfähige Farbbänder nutzen ein gelbes Transportrad, und die dazu gehörigen Korrektur Bänder sind auf gelbfarbigen Spulen auf gewickelt. IBM und Brother hatten für intensiver haftende Farbaufträge zusätzlich ein rot markiertes System im Programm. Überdeckende Korrektur Bänder verfügen über blaue Spulen.

Schreibtraining10Finger.net muss darauf hinweisen, dass die meisten Carbon Bänder den Nachteil hatten, dass von einem benutzten Farbband abgelesen werden konnte, was  angeschlagen (also getippt) wurde, sodass man die komplette Korrespondenz nachvollziehen konnte, die mit der Schreib Maschine geschrieben wurde.

Ein gefundenes Fressen für Datenschützer! Für wichtige Dokumente, wie bei Banken oder Notaren, sind nur ausschließlich dokumenten echte Farbbänder erlaubt, deren Schrift sich nicht vom Blatt abhebt und über die man nicht nachvollziehen kann, was geschrieben wurde. Damit man nicht versehentlich ein korrekturfähiges Farbband einlegen konnte, gibt es für die meisten top Büro Schreibmaschinen eine sogenannte Bankensperre, die über eine Arretierung das Einlegen eines korrektur fähigen Farbbandes verhindert. Diese Sperre wurde normaler Weise von einer Fachwerkstatt nachgerüstet.

So gab es bei allen Fortschritten schon auch deutliche Einschränkungen, die aber erst auch im Laufe der Zeit zu Tage getreten sind und auch für manche Aufregung sorgten. Aber so ist das eben, wenn neue innovative Technik eingeführt wird.

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March 6th, 2012 Historisches 0 Comment

Schreiben mit 10 Finger

Schreiben mit 10 Finger

wie es historisch weiter ging

Im Laufe der Zeit gab es bei den Schreibmaschinen immer wieder kleinere Verbesserungen. Die großen Innovations-Sprünge wurden nach dem Zweiten Weltkrieg hauptsächlich von IBM. Im Jahre 1947 kam zum Beispiel mit der IBM Executive die erste Schreibmaschine mit Proportionalschrift auf den Markt.

Im Jahre 1962 startete IBM mit dem Verkauf der ersten Schreibmaschine mit Kugelkopf, der IBM 72, und präsentierte damit eine Schreibmaschine mit einem neuen Konstruktionsprinzip. Die Kugelkopf Schreibmaschine war mechanisch gesehen ein Meisterwerk und ziemlich komplex. IBM erhielt das Patent für diese Entwicklung. Als das Patent auslief und andere Mitbewerber (wie zum Beispiel Triumph-Adler mit der SE-1000) die längst entwickelten Kugelkopf Schreibmaschinen endlich im Markt einführen konnten, war dieser jedoch für Kugelkopf Maschinen schon ziemlich gesättigt. Die ersten elektronischen Schreibmaschinen standen schon in den Startpositionen.

Ende der 60er Jahre kamen dann – optional zum herkömmlichen Farbband – spezielle Carbonbänder immer öfter zum Einsatz. Diese Bänder waren mit Kohlenstoff beschichtet und  erreichten einen gleichmäßigen und präzisen Abdruck mit maximaler Farbdichte. Der Nachteil war aber, dass man nur wenige Seiten mit diesen Farbbändern geschrieben werden konnten. Die Carbonbänder hatten aber auch den Vorteil, dass man Druckfolien für den Büro-Offsetdruck direkt beschriften konnte, die im Vergleich mit dem Umdruckverfahren und dem Schablonendruck Massendrucke von hoher Qualität ermöglichten.

Im Unterschied zum Gewebeband mit flüssiger Farbe, das mit zunehmender Nutzung in der Intensität nachlässt, sind Carbon Bänder mit einem festen Material beschichtet, das nach einmaliger Nutzung praktisch verbraucht ist. Es gibt zwar sogenannte Multicarbonbänder, die man mehrmals verwenden kann, aber nicht die Brillanz von normalen Carbon Bändern erreichen. Carbon Bänder gibt es in Schwarz und anderen Farben.

Schwarze Carbon Bänder konnte man auch in einer korrigierbaren Ausführung kaufen. Vorher musste man radieren oder weiße Farbe zur Korrektur auf das Blatt aufbringen. Die weisse Farbe wurde mit einem Pinsel aufgetragen, oder man schob einen Korrekturstreifen  zwischen Farbband und Papier. Dann tippte man das falsche Zeichen erneut an derselben Stelle. „Tipp-Ex“ ist in Deutschland  ein bekannter Markenname für solche Produkte. Schreibtraining10finger.net kann sich selbst noch sehr gut an diese Zeit erinnern.

Ein Klick und Sie können an dem kostenlosen Webinar teilnehmen. HIER KLICKEN!

 

 

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March 3rd, 2012 Allgemein 0 Comment

10 Finger lernen

10 Finger lernen

Ein Museum Besuch

In Kerpen in NRW gibt es ebenfalls ein interessantes Museum für Schreibmaschinen.

Es hat viele Jahrhunderte gedauert, bis Menschen feine und schöne Schreibmaschinen konstruierten und schafften, mit denen man das individuelle Wort und Sprache zu Papier  bringen konnte und so eine Möglichkeit entstanden ist, sich den Mitmenschen gegenüber mit zu teilen. Bis dahin kannte man nur den Buchdruck. Diese neuen Geräte nannte man dann Schreibmaschinen.

Dieses Museum hat eine stattliche Sammlung von ca. 500 Exponaten die die historische Entwicklung und Geschichte der Schreibmaschinen aufzeigen. Beginnend bei der einfachen Zeigerschreibmaschine bis hin zur Maschine mit Volltastatur mit nahezu hundert Schreibtasten.

Bei der Führung durch das Museum erlebt man, wie Schreibmaschinen im Detail funktionieren. Fast wie ein sanfter Kuss berührt das Schriftzeichen das zu bedruckende Blatt Papier und setzt einen feinen sauberen Abdruck. Diese mechanischen Wunderwerke faszinieren immer wieder und lassen uns in längst vergangene Zeiten eintauchen. Diese Schönheit und präzise Bauweise der präsentierten Maschinen und Exponate sprengt die Vorstellungskraft von so manchem Besucher. Schreibtraining10finger.net kann das nur bestätigen und empfehlen.

Das Qwertzuiopue Museum in 50170 Kerpen-Sindorf Erftstr. 85 ist nur auf Anfrage zu besuchen.

Aber keine Angst, die Betreiber öffnen auch für nette Einzelpersonen. Zu erreichen ist die Familie Doose unter Tel. 02273 . 5 668 843 oder eMail info(at)qwertzuiopue.com

Eintritt für Kinder 2 € für Erwachsene 3 €. Eine Führung im Museum 1 Std. ebenfalls 3 €.

Wer beruflich damit zu tun hatte, für den ist es bestimmt ein Besuch wert.

Ich habe selbst ja auch die Entwicklung von der mechanischen bis zur elektrischen Schreibmaschine mit erlebt. Von der Typenrad Schreibmaschine bis hin zur Kugelkopf Schreibmaschine hatte ich alles unter meinen Fingern. Nicht immer war der große Wurf gelungen, wenn wieder mal ein neues System eingeführt wurde.

Danach kamen dann die ersten Schreibautomaten, zuerst mit Lochkarten und dann später mit Textbausteinen. Und schließlich dann der erste Computer für den Büroeinsatz. Ich kann mich noch gut an den ersten IBM mit 2 Laufwerken, ohne Festplatte erinnern. Mit den grünen Monochrome Bildschirmen. Das war schon alles eine aufregende Zeit.

Ja, ich möchte das kostenlose Webinar besuchen. Bitte hier Klicken

 

 

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